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In Memorium

 

Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer genug zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Die Tiere, welche verletzt und verstümmelt waren, werden wieder geheilt und kommen zu neuen Kräften Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat dich gesehen. Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres, das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum meine geliebte Abby so früh über die

 Regenbogenbrücke gehen musste….

 

Am 18.04.2016, also am 58 Tag der Trächtigkeit, habe ich mich gemeinsam mit den Tierärzten aufgrund des grünlich austretenden Schleimes aus der Vulva am späten Abend des 57 Trächtigkeitstages (Verdacht auf Plazentalösung) für einen Kaiserschnitt entschieden.

Abby ging es bis zum Kaiserschnitt richtig gut; sie hatte immer einen guten Appetit und hat sogar noch eine Stunde vor der Operation mit Roxy gespielt – meine Maus war also guter Dinge.

Die Operation verlief reibungslos und sehr zügig. Die Tierärzte holten 16 Welpen in kürzester Zeit auf die Welt; ein Welpe war leider fehlentwickelt und tot. Die weiteren 15 Welpen lebten; aber leider hörten nur wenige Minuten später bei den meisten die kleinen Herzchen auf zu schlagen – zwei Rüden haben es geschafft.

Die Ärzte und ich waren völlig entsetzt, weil es zum einen so viele Welpen waren und zum anderen, weil gut entwickelte Welpen ohne ersichtlichen Grund einfach starben.

Wir sind mit Abby und den zwei verbleibenden Welpen traurig nach Hause gefahren. Abby hat sich trotz ihrer Benommenheit rührend um die beiden Welpen gekümmert. Am 19.04. ging es Abby soweit wieder gut. Spät abends bekam sie jedoch erhöhte Temperatur, die bis zum 20.04. auf 39,5 °C anstieg und zwar trotz Verabreichung entsprechender Medikamente.

Sie fing plötzlich an, das Futter zu erbrechen. Wir entschlossen uns, Abby das Antibiotikum zu spritzen, damit es nicht so auf den Magen schlägt.

Am 21.04. ging es ihr zunehmend schlechter. Wir sind sofort wieder in die Tierklinik gefahren, wo ein Ultraschall gemacht wurde – es konnte nichts Bedenkliches gefunden werden. Der Bauchraum war frei von Flüssigkeit; die Gebärmutter war nur leicht mit Flüssigkeit gefüllt, was aber nach einem Kaiserschnitt normal ist.

Abby bekam einen Tropf - und einen von mir zuhause - aber es wurde nicht besser, so dass wir abends um 20 Uhr in die Notfallpraxis gefahren sind. Dort erhielten wie die nicht zufrieden stellende Aussage, dass die Hündin jetzt Zeit bräuchte, sich von den Strapazen zu erholen. Sie bekam zum einen ein Medikament gegen Schmerzen und zum anderen eines, damit sich die Gebärmutterhörner schneller zusammen ziehen.

Wieder zuhause hat sich Abby gleich in ihr Körbchen gelegt. Aufgrund der Ruheverordnung der Ärzte  habe ich dann die Welpen mit der Flasche gefüttert, damit sich die Mama nicht übernimmt. In der kommenden Nacht verhielt sich Abby ruhig. Im Nachhinein weiß ich auch warum.

Abby wurde immer schwächer und am Freitagmorgen ging schließlich gar nichts mehr – zudem waren ihre Schleimhäute ganz weiß. Sie war so schwach, dass wir sie zum Auto – und in der Tierklinik angekommen sogar mit 3 Personen - in das Behandlungszimmer getragen haben.

Dort machte Abby nur noch Schnappatmung. Sie wurde sofort reanimiert; aber leider ohne Erfolg. Sie verstarb um 10.30 Uhr am Samstagmorgen des 23. April 2016.

Es war und ist für uns unfassbar, eine gesunde und kräftige Hündin im Alter von 4 ½ Jahren zu verlieren - und das auf diese Weise…. Also entschloss ich mich, meine Abby obduzieren zu lassen. Ich wollte wissen, was schief gelaufen war. Sie wurde in der Tierklinik in die Kühlung gelegt. Am Montag, den 25. April holte ich sie und bin mit ihr zur Tierpathologie gefahren, wo sie noch an demselben Tag obduziert wurde.

Der pathologische Bericht war ein weiter Schock für uns alle. Meine Abby hatte ein Magengeschwür; damit hatte keiner gerechnet. Sie zeigte nie Anzeichen von Unwohlsein; sie hat zuvor nie das Fressen verweigert oder erbrochen. Sie war immer gut drauf.

Anscheinend wurde durch die ganzen Medikamente vom Kaiserschnitt das Magengeschwür so gereizt, dass es durch die Magenwand gebrochen ist und sich der gesamte Mageninhalt in die Bauchhöhle ergossen hatte – die daraus resultierende Sepsis war ist Tod. Aber wer konnte das ahnen.

Wir sind nach wie vor unendlich traurig – sie fehlt uns jeden Tag so sehr. Es ist so schwer, auf unseren ständigen so treuen vierbeinigen Schatten zu verzichten… Ihr wisst was ich meine. Es zerreißt mir das Herz.

Sie ist und bleibt immer in unseren Gedanken und in unseren Herzen. Abby war eine tolle Hündin und eine liebevolle Hundemama. Ich freue mich umso mehr, dass sie in ihren Kindern und Kindeskindern weiterleben darf.

 

Wir lieben dich Abby.

 

In Gedenken an unseren lieben Apollo

10 3/4 Jahr warst Du immer für uns da. Nun war es an der Zeit

für Dich über die Regenbogenbrücke zu gehen,

um endlich Deinen besten Freund Rocky wieder zu sehen.

Wir werden Dich nie Vergessen und Dich immer

 in unseren Herzen tragen.

 

In Gedenken an unseren lieben Rocky

Abschied ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung.

Nach fast 12 Jahren festes Zueinanderstehen, war es

nun Zeit für dich zu Gehen.

Du wirst immer in unseren Herzen sein, wir werden

Dich niemals Vergessen.